Gersdorfer ALE ist „Bier des Jahres 2016“

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[alewirdslider]

Unser Gersdorfer ALE wurde zum „Bier des Jahres 2016“ gewählt. Am 8. April fand in unserem Haus erneut eine offizielle Pressekonferenz für eine weitere Auszeichnung unseres Gersdorfer ALE statt. Rund 1.500 Mitglieder des Probier-Club-Deutschland (u. a. Rainer Calmund und Fernsehkoch Horst Lichter) wählten unser Gersdorfer ALE zum Bier des Jahres 2016. Wir sind unheimlich stolz diesen Preis im Beisein zahlreicher Medienvertreter, von Deutschlands erstem 3-Sterne-Diplom-Biersommelier Matthias Kliemt überreicht bekommen zu haben. Für kraftvollmusikalische Begleitung sorgte unsere „Hausband“, der Bergmusikkorps Glückauf Oelsnitz – auch hierfür vielen Dank.

Das Medienecho vom vergangenen Wochenende war überwältigend … !

Hopfig, Fruchtig, Kräftig – unser Gersdorfer ALE!


MDR vom 09.04.2016


Preisverleihung – Gersdorfer brauen Deutschlands bestes Bier

In Gersdorf bei Chemnitz wird das beste Bier Deutschlands gebraut. Das zumindest meinen rund 1500 Bierexperten, die das „Gersdorfer Ale“ zum besten Bier gekürt haben. Sie testeten ein ganzes Jahr lang Biere aus allen Winkeln Deutschlands und stimmten dann im Internet ab. Für die Geschäftsführerin der Gersdorfer „Glück-Auf-Brauerei“, Astrid Peiker, ist dieser Preis besonders schön. „Hier hat der Konsument, der Verbraucher entschieden. Auf den nächsten Etiketten wird das ‚Gütesiegel‘ aufgedruckt.“ Mit einem solchen Preis könne man sich schmücken, so die Brauereichefin.

„Schmeckt wie Sachsen“

Zur Preisverleihung war das Bergmusikkorps Glückauf Oelsnitz in vollem Habit erschienen. Mit dem „Steigerlied“ begrüßten die Musiker Gäste und Presse im Sudhaus der Glück-Auf-Brauerei. Matthias Kliemt, Diplom-Biersommelier und Gründer von probier-club.de, war von der Atmosphäre und nicht zuletzt vom Preisträgerbier begeistert: „Das Gersdorfer Ale ist ein starkgehopftes Bier mit sehr vielen Fruchtnoten. Da schmeckt man Zitrusfrüchte oder Mango heraus.“ Gleichzeitig sei es mit 6,8 Volumenprozent Alkoholgehalt ein sehr starkes Bier, obwohl es sehr leicht schmecke. „Das Bier bereitet Lebensfreude und macht Spaß, und so empfinde ich auch die Sachsen“, lautete das Fazit des Bier-Experten.
Die Idee zu diesem Bier kam Geschäftsführerin Peiker im Urlaub. „Ich habe eine Flasche Ale mitgebracht und gesagt, so was müssten wir auch brauen. Nur sollte das etwas fruchtiger und leichter sein.“ Ein halbes Jahr dauerte es, bis die Gersdorfer Brauer mit ihren Versuchen zufrieden waren. Dass sich die lange Testphase gelohnt hat, bestätigt die Preisverleihung.
Die Auszeichnung wird seit 18 Jahren von probier-club.de vergeben und ist laut eigener Aussage der größte Konsumentenpreis der deutschen Bierbranche.

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BILD vom 09.04.2016

So schmeckt Deutschlands bestes Bier

So strahlen Sieger: Astrid Peiker (45, Mitte) ist stolz auf den Titel und die Arbeit ihrer 35 Angestellten | Foto: Andreas Kretschel

Gersdorf – Und Prost! Am Fuße des Erzgebirges wird Deutschlands bestes Bier gebraut. Diese Wahl trafen 1500 Bierexperten des „ProBier-Clubs“. Ihnen schmeckte das „Gersdorfer Ale“ (Foto) am besten. „Das Bier ist hopfig, fruchtig, kräftig. Beim Einschenken liegen Aromen von Zitrus, Limette, Mango und Grapefruit in der Luft“, lobte Biersommelier Matthias Kliemt (49) das „Ale“-Bier.

Mit Frank Winkel gründete er 1998 den „ProBier-Club“. „Die Auswahl in den Märkten ist beschränkt. Wir wollten die Vielfalt von über 7000 deutschen Biermarken zeigen“, so Kliemt. So kriegen die Mitglieder jeden Monat ein Bier zugeschickt, aus denen am Jahresende das beste gewählt wird.„Wir sind sehr stolz, dass die Wahl auf uns fiel“, so die Chefin der „Glückauf“-Brauerei Astrid Peiker (45). Damit würde die Arbeit der 35 Mitarbeiter gewürdigt. Entwickelt haben das „Gersdorfer Ale“ die Braumeister Lars Riedel (39) und Gerd Grießbach (45): „Es dauerte zwei Jahre. Das Geheimnis sind die vier verschiedenen Hopfensorten.“

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MOPO vom 09.04.2016

Astrid Peiker (45) hat allen Grund zur Freude: Das „Gersdorfer Ale“ wurde zum besten Bier ernannt.

PROST! Deutschlands bestes Ale kommt aus Sachsen

Gersdorf – Hopfen und Malz, ab in den Hals! Bierliebhaber können auf Gersdorf anstoßen. In der Gemeinde im Landkreis Zwickau wird das beste Ale Deutschlands gebraut. 1500 Bierexperten suchten ein Jahr lang nach Deutschlands besten Gerstensaft. Dass ausgerechnet das „Gersdorfer Ale“ aus der 4000-Seelengemeinde gewinnt, hätte wohl kaum jemand gedacht. Somit läuft das sächsische Bier seinem Vorgänger aus Detmold den Rang ab. Das Team von der Glückauf-Brauerei Gersdorf ist sich des besonderen Geschmacks seines preisgekrönten Bieres bewusst.„Das einzigartige am Gersdorfer Ale ist seine fruchtige Note. Das findet man so schnell nicht wieder“, erklärt Geschäftsführerin Astrid Peiker (45).

Seit 135 Jahren wird im Gersdorfer Tal Bier gebraut. Derzeit sorgen 40 Mitarbeiter für köstliches Bier mit Tradition.

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Freie Presse vom 09.04.2015

Gersdorfer Ale ist Bier des Jahres

Die Verbraucher haben gewählt: Hopfig, fruchtig und kräftig schmeckt das beste Bier Deutschlands. Es stammt aus der „Glückauf-Brauerei“ zu Füßen des Erzgebirges.

Gersdorf. Fußballlegende Reiner Calmund hat es sich als Mitglied der unabhängigen Konsumentenvereinigung Probier-Club wohl schon eingeschenkt, Fernsehkoch Horst Lichter ebenfalls. Dabei kann das Urteil, das Deutschlands erster 3-Sterne-Diplom-Biersommelier Matthias Kliemt im Namen Tausender Genießer formuliert, poetischer kaum klingen. „Das untergärige Bier gleicht vom schlanken Körper fast einem Pils und ist doch dank der Hopfenwahl so wunderbar anders. Das Hopfenbittere wird von den gewaltigen Fruchtaromen perfekt umhüllt. Im Abgang hinterlässt es eine angenehm leicht nachhängende Trockenheit, die große Lust auf den nächsten Schluck macht“ – so beschreibt Kliemt das Gersdorfer Ale aus der „Glückauf-Brauerei“. Es ist von rund 1500 Mitgliedern des Probier-Clubs zum „Bier des Jahres 2016“ gekürt worden.

Der Probier-Club, der laut Kliemt den größten und wichtigsten deutschen Konsumentenpreis der Braubranche vergibt, hat sich dem Kampf gegen den „Einheitsgeschmack der Biere der Großbrauereien“ und dem Erhalt der Sorten-vielfalt verschrieben. Seinen nach eigenen Angaben insgesamt 6000 Mitgliedern schickt er deshalb zwölfmal im Jahr ausgesuchte Spezialitäten einer jeweils anderen Regionalbrauerei zu, aus denen eine Club-Jury zuvor das jeweilige „Bier des Monats“ gekürt hat. Von diesen zwölf Monatssiegern hat der Mehrheit der Club-Mitglieder, die sich an der Abstimmung beteiligt haben, diesmal das Gersdorfer Ale am besten geschmeckt. „Das ist für uns ein Wahnsinnspreis, vor allem, weil er von den Verbrauchern kommt“, sagt Brauerei-Chefin Astrid Peiker.

Frank Winkel hat als Mitbegründer des Probier-Clubs seine Leidenschaft für Bier 1998 gemeinsam mit Matthias Kliemt zum Beruf gemacht. Als Biersommeliers verkosten sie seither fast täglich mehrere Sorten – und wöchentlich kommt eine völlig neue hinzu. „Als Reaktion auf den Einheitsgeschmack der Bierindustrie erleben Gasthaus-Brauereien und Privatbrauer derzeit eine Renaissance“, sagt Winkel.

1380 Brauer gibt es momentan in Deutschland. 7000 Sorten bieten sie an. Erhöhte Glyphosat-Werte in den 14 meistverkauften deutschen Biersorten? Für Kliemt reine Panikmache. „Ein Tag ohne Bier ist ein Gesundheitsrisiko“, sagt er. Winkel ergänzt: „Man müsste schon 1000 Liter Bier trinken, damit das überhaupt nachweisbar wäre.“

Geschätzt 1000 Biersommeliers gibt es in Deutschland. Sie schmecken die Stile heraus, haben gelernt, welche Aromen sich darin verstecken, können trefflich den Geschmack beschreiben und zu jeder Speise das richtige Bier empfehlen. Beim Gersdorfer Ale rät Winkel zu frischem Ziegenkäse. „Da lebt die Ziege im Mund quasi wieder auf“, sagt er. Und sein eigenes Lieblingsbier? „Freibier.“.

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