Sachsenring – Glückauf Brauerei sorgt für Regionalität beim Grand Prix

Geschrieben am:

Das Grand-Prix-Wochenende ist für die Wirtschaft in der Region von immenser Bedeutung. Denn die Besucher, die zu Zehntausenden an den Sachsenring strömen, sorgen für Umsatz und lernen dabei auch noch die Produkte aus der Region kennen. „Es gibt da langjährige und verlässliche Partnerschaften, die einfach funktionieren“, freut sich Astrid Peiker, Chefin der Glückauf-Brauerei Gersdorf in Gersdorf. Für das Unternehmen ist der Ausschank direkt an der Rennstrecke zwar eine Nummer zu groß, doch an der Besico-Tribüne, auf dem Altmarkt und in diesem Jahr auch an der Goldbachstraße, wo es jetzt mit der Parkschänke Limbach-Oberfrohna erstmals auch einen zentralen Caterer gibt, wird das Bier getrunken, das nur wenige Kilometer entfernt gebraut wird. An der Besico-Tribüne übernimmt die Glückauf-Brauerei sogar das gesamte Catering und holt dafür noch weitere Firmen aus Gersdorf und der Umgebung ins Boot. Die neue Partnerschaft mit der Sachsenring-Rennstrecken-Management GmbH an der Goldbachstraße ist Astrid Peiker ebenfalls sehr wichtig. „Als regionale Brauerei müssen wir einfach dabei sein“, sagt die Unternehmerin. Kurz vor dem Grand Prix wurde mit dem Himbeer-Radler ein neues Getränk aus der Gersdorfer Brauerei, die 36 Mitarbeiter hat, vorgestellt. Zudem bekam das Pilsner nach mehr als 15 Jahren ein neues Etikettendesign, das genau wie das Unternehmen Tradition und Moderne verbinden soll.

erschienen am 08.07.2015 via Blick
© Verlag Anzeigenblätter GmbH Chemnitz